Blog

Es geht um nichts weniger als die Zukunft unserer demokratischen Infrastruktur.

Digitale Souveränität ist die europäische Frage der Zivilgesellschaften

#KLARTEXTCHECK NR. 2

Wer die digitale Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert Demokratie. Europa hat diese Kontrolle weitgehend abgegeben – vor allem an US-Tech-Giganten. Es wird Zeit, sie zurückzuholen.

Europa ist bei über 80 % seiner digitalen Infrastruktur von anderen abhängig – vor allem von US-Tech-Giganten wie Amazon, Google und Microsoft. Das ist keine Statistik. Das ist politische Erpressbarkeit.

Wer die Cloud kontrolliert, kontrolliert Daten. Wer Daten kontrolliert, beeinflusst Entscheidungen. Wer Entscheidungen beeinflusst – hat Macht über Demokratie. Das ist der Kern der Debatte, die Alexandra Geese seit Jahren im Europäischen Parlament führt – unbequem, präzise, notwendig.
 

DIE ABHÄNGIGKEIT – KONKRET

CLOUD & KI Amazon, Google, Microsoft kontrollieren 70 % des EU-Cloudmarkts

CHIPS Europa produziert unter 10 % der weltweiten Chips

DATEN 92 % der westlichen Daten liegen auf US-Servern

KOSTEN 264 Milliarden Euro jährlich in die US-Digitalwirtschaft

DER MYTHOS-FALL: WER NICHT AM TISCH SITZT, STEHT AUF DER SPEISEKARTE

 

Parlamentsrede Alexandra Geese, 19. Mai 2026

Wen hat Anthropic über die potenziellen Gefahren von Mythos eigentlich informiert? Die US-Regierung, über 50 US-amerikanische Unternehmen - und am 7. April dann endlich die Welt. Aber die Europäische Union? Fehlanzeige!
 

Mit gespitzter Feder – was dieser Fall wirklich bedeutet 

Anthropic – das US-Unternehmen hinter dem KI-System Claude – hatte ein neues Modell entwickelt, das offenbar so mächtig ist, dass es vorab als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde. Informiert wurden: die US-Regierung. Über fünfzig amerikanische Unternehmen. Und dann, am 7. April, die Welt. Europa? Fehlanzeige. Die EU hat bis heute keinen Zugang zu dem Modell – keine unabhängige Prüfung, keine Möglichkeit einzuschätzen, wie gefährlich es für europäische Bürger:innen ist.

Das ist keine Böswilligkeit. Das ist strukturelle Logik. Anthropic ist ein Unternehmen, das nach US-Recht operiert, US-Investor:innen verpflichtet ist und in einem geopolitischen Kontext agiert, in dem Europa nachgeordnet ist. Wer die Infrastruktur baut, setzt die Regeln. Wer die Regeln setzt, entscheidet, wer informiert wird – und wer nicht.

Das Erschreckende ist nicht, dass ein Unternehmen seine eigenen Interessen verfolgt. Europa steht vor einer Machtstruktur, die es selbst mitgebaut hat, indem es sich jahrelang in die Abhängigkeit begeben hat – durch Untätigkeit, durch Verschiebung, durch Ducken. Das Tech Sovereignty Package wurde dreimal verschoben. Dreimal. Unter direktem Druck aus Washington.

Man könnte sagen: Europa wird erpresst. Alexandra Geese sagt es genau so. Und irgendwo in Brüssel – zwischen Lobbygesprächen, Zolldrohungen und Koalitionsarithmetik – wartet die Frage darauf, ob die Europäische Kommission irgendwann aufhört, sich zu ducken.

Die Antwort entscheidet nicht über Technologie. Sie entscheidet darüber, ob Europa eine souveräne Zivilgesellschaft bleibt – oder ein gut versorgter Konsumentenmarkt für andere.


WARUM DAS EINE DEMOKRATIEFRAGE IST
Engagement-basiertes Ranking ist nicht mit der Demokratie vereinbar. Es zerstört, was eine Demokratie zum Gedeihen braucht: sachliche Informationen und Politiker:innen, die bereit sind zuzuhören und Kompromisse zu finden.

Alexandra Geese, re:publica 2026

Die AfD wurde auf X im Wahlkampf 2025 mit Faktor 2,5 hochgespült – ohne eigenes Engagement. Die SPD wurde um Faktor 10 gedimmt. Das ist keine Marktlogik. Das ist politische Einflussnahme durch eine Infrastruktur, die Europa nicht kontrolliert.

DIE LOGIK DER MANIPULATION

Algorithmus belohnt Empörung  → Extreme Inhalte gewinnen Reichweite 
→  Gemäßigte Stimmen verschwinden  →  Demokratie erodiert

 

WAS ALEXANDRA GEESE FORDERT 

Als Dolmetscherin, Sozialwissenschaftlerin und Menschenrechtsaktivistin brachte sie den Digital Services Act mit auf den Weg – das umfangreichste Internetgesetz der Welt. Heute kämpft sie für das Tech Sovereignty Package. Die EU-Kommission hat es bereits dreimal verschoben – zuletzt unter direktem Druck der US-Regierung.

CHIPS ACT 2.0 Notfallbefugnisse über europäische Halbleiter-Lieferketten

CLOUD & AI ACT Europäische Rechenkapazitäten – souverän statt abhängig

QUANTUM ACT Rahmen für Quantentechnologien jenseits der Forschung

OPEN-SOURCE-STRATEGIE Offene Standards als europäischer Wettbewerbsvorteil

WAS DU JETZT TUN KANNST – HANDLUNGSPERSPEKTIVEN

1.  Erklärung unterzeichnen Die European Technology Sovereignty Declaration ist eine zivilgesellschaftliche Petition, die konkret Chips Act 2.0, Cloud & AI Act und Open-Source-Strategie fordert. → actionnetwork.org – Erklärung unterzeichnen

2.  Greens/EFA-Positionspapier lesen & verbreiten Alexandra Geese und die Grünen/EFA haben konkrete Vorschläge veröffentlicht. Lesen, kommentieren, in eigenen Kanälen weiterverbreiten – das erhöht den politischen Druck. → greens-efa.eu – Tech Sovereignty Paper

3.  Digitale Bildung als politischen Auftrag stärken Die EU fördert Medienkompetenz und digitale Bildungsprojekte aktiv – auch für zivilgesellschaftliche Träger. Wer in der Bildungsarbeit tätig ist, kann Förderanträge stellen und digitale Souveränität als Lernziel verankern. → digital-skills-jobs.europa.eu – EU Digital Skills Coalition

4.  EuroStack-Initiative unterstützen EuroStack ist eine zivilgesellschaftliche Initiative für eine vollständige europäische digitale Infrastruktur – von Hardware bis Social Media. Sie verbindet Start-ups, Expert:innen und Bürger:innen. → change-magazin.de – EuroStack erklärt

5.  Alexandra Geese direkt einladen Sie ist MdEP aus Bonn - Bad Godesberg liegt direkt nebenan. Geese bietet an, in Kreisverbänden, Vereinen und Nachbarschaften ihren Vortrag zu halten. → alexandrageese.eu – Kontakt & Vortrag anfragen

 

OFFENE FRAGEN – ZUM WEITERDENKEN

Welche Rolle spielt digitale Bildung als politischer Investitionsauftrag – und wer trägt ihn? Wie können zivilgesellschaftliche Organisationen, Bildungsträger und Kommunen gemeinsam europäische Digitalinfrastruktur einfordern und mitgestalten? Und: Wie verändert sich Demokratie, wenn Bürger:innen verstehen, dass ihr Feed kein Spiegel der Realität ist – sondern ein Instrument?

 

EINE PERSOENLICHE ANMERKUNG – WEIL TRANSPARENZ DAZUGEHOERT

Ich schreibe diesen Text mit Claude.

Claude ist ein KI-System von Anthropic – einem US-Unternehmen, das strukturell am selben Tisch sitzt wie Amazon, Google und Microsoft. Ich weiß das. Und ich nutze es trotzdem – bewusst, mit offenem Blick.

Warum? Weil Anthropic nicht in der US-Ruestungsindustrie mitmacht. Weil das Unternehmen Sicherheitsforschung ernst nimmt und ethische KI-Entwicklung zu seinem erklärten Kern zählt. Das ist eine reale Differenz – auch wenn sie die strukturelle Logik nicht aufhebt.

Genau das ist der Punkt. Digitale Souveraenität bedeutet nicht, keine Werkzeuge zu benutzen. Sie bedeutet, zu wissen, welche Werkzeuge man benutzt – und warum. Den Unterschied zu kennen zwischen bewusster Nutzung und blindem Vertrauen. Zwischen Werkzeug und Abhängigkeit.

Das ist Human Digital Skills. Nicht Technikabstinenz. Sondern mündige Entscheidung.

Und die Frage, die mich wirklich umtreibt: Wann kommt Europa nicht mit einemÄquivalent – sondern mit etwas noch nie Dagewesenem? Mit KI-Entwicklungen, die aus europaeischen Werten gewachsen sind: aus Würde, Gemeinwohl, transkultureller Vielfalt und dem unbedingten Schutz der Demokratie. Werkzeugen, die wir mit bestem Gewissen nutzen koennen – nicht weil sie das Mindeste erfuellen, sondern weil sie das Beste verkörpern.

 

Digitale Souveränität ist die europäische Frage der Zivilgesellschaften. Sie entscheidet darüber, ob Europa demokratisch, sicher und handlungsfähig bleibt – oder ob andere für uns entscheiden. Es geht um Resilienz, offene Standards, Schutz vor Manipulation. Und darum, wer die Zukunft der europäischen Zivilgesellschaft gestaltet. Wir. Oder andere.

 

Johanna Lehmacher  |  movehopelive.com  | Projekt NaVi Bad Godesberg  |  #Klartextcheck

Vom Erzählen zum gemeinsamen Handeln

Ein integraler Didaktikansatz für nachhaltige  Integration in Bad Godesberg

Nachhaltigkeit und transkulturelle Vielfalt sind keine Parallelthemen – sie bedingen sich. Was passiert, wenn man diesen Satz ernst nimmt und in didaktisches Handeln übersetzt?
 

Der Ausgangspunkt: Ein realer Ort, keine Modellsituation

Bad Godesberg ist der vielfältigste Stadtteil Bonns. Über 170 Nationalitäten leben hier – und trotzdem arbeiten viele noch nebeneinander statt miteinander. Betriebe suchen Fachkräfte und wissen nicht, wie Integration im Alltag wirklich gelingt. Menschen mit Migrationsgeschichte bringen Kompetenzen mit, die oft unsichtbar bleiben. Ehrenamtliche bauen Brücken, bis sie an die Grenzen ihrer eigenen Kraft stoßen.

Das ist kein Versagen einzelner Menschen. Das ist ein strukturelles Lerndefizit – und damit eine didaktische Aufgabe.

Projekt NaVi setzt genau hier an: nicht mit fertigen Lösungen, sondern mit einer Haltung. Der Haltung, dass Veränderung im Zusammenspiel entsteht – zwischen Individuum und Gemeinschaft, zwischen Erfahrung und Struktur, zwischen dem, was ist, und dem, was möglich wäre.
 

Was integraler Didaktik bedeutet 

Integral bedeutet nicht vollständig im Sinne von abgeschlossen. Es bedeutet: keinen Aspekt der Wirklichkeit vorzeitig ausblenden.

Ken Wilbers AQAL-Modell zeigt: Jede Situation hat vier Dimensionen, die gleichzeitig wahr sind. Was jemand innerlich erlebt – Angst, Hoffnung, Würde, Erschöpfung – ist genauso real wie das, was nach außen sichtbar ist: Verhalten, Kommunikation, Entscheidungen. Und beides geschieht in einem kulturellen Raum geteilter Werte und einem systemischen Rahmen aus Strukturen, Gesetzen und Ressourcen.

Integrale Didaktik fragt deshalb nicht: Wer hat Recht? Sie fragt: Was ist wahr – aus welcher Perspektive? 
Und sie beginnt mit dem Zuhören.


Vom Erzählen zum Verstehen – vom Verstehen zum Handeln

Der rote Faden von Projekt NaVi ist einfach formuliert – und anspruchsvoll in der Umsetzung:

Erst zuhören.  Dann verstehen.  Dann gemeinsam handeln.

Das klingt selbstverständlich. In der Praxis ist es selten. Zu oft beginnen gut gemeinte Integrationsprojekte mit dem dritten Schritt – mit Maßnahmen und Formaten – ohne die ersten beiden wirklich getan zu haben.

Was ich mit diesem Ansatz meine: Ein Dialograum, in dem Menschen aus verschiedenen Erfahrungswelten zusammenkommen, ist erst dann produktiv, wenn alle vier Perspektiven gleichwertig Platz haben:

🔵  Fakten & Erfahrungen

Was erleben Menschen und Betriebe wirklich?

 

🟢  Bedarfe & Unterstützung

Was wird konkret gebraucht?

 

 

🟡  Werte & Haltung

Was ist uns wichtig? Was soll tragen?

 

🔴  Spannungen & blinde Flecken

Wo knirscht es? Was muss benannt werden?

 

Erst wenn alle vier Perspektiven sichtbar sind, entsteht ein Bild, das vollständig genug ist für gemeinsames Handeln..

Integration als Balance – nicht als Entweder-oder

Eines der häufigsten Missverständnisse in der Integrationsarbeit ist die Idee, dass es eine richtige Lösung gibt. Schneller Arbeitsmarkteinstieg versus umfassende Qualifizierung. Klare Struktur versus flexible Begleitung. Eigenständigkeit versus Unterstützung.

Ein integraler Ansatz versteht diese Paare nicht als Gegensätze, sondern als Spannungsfelder, die in Balance gebracht werden müssen. Beide Pole haben ihre Berechtigung. Der Fehler liegt nicht im falschen Pol – er liegt im Kippen: wenn nur eine Seite dominiert.

Integration gelingt nicht im Entweder-oder. Sie entsteht im bewussten Ausbalancieren tragender Spannungen. Jeden Tag neu.

 

Nachhaltigkeit als soziale Tragfähigkeit

In meinem Verständnis ist Nachhaltigkeit nicht nur ein ökologisches Thema. Sie ist auch eine soziale Frage: Können Menschen bleiben? Können sie wachsen? Können sie Beziehungen aufbauen, Zugehörigkeit erfahren, faire Strukturen mitgestalten?

Ein Betrieb ist nachhaltiger, wenn Menschen sich gesehen fühlen und langfristig bleiben wollen. Eine Nachbarschaft ist nachhaltiger, wenn unterschiedliche Erfahrungen nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander wirksam werden.

Nachhaltigkeit und transkulturelle Vielfalt bedingen sich. Das ist keine schöne Formel – das ist eine strukturelle Wahrheit.

 

Was das konkret bedeutet: der 21. Mai als Beispiel

Der Themenabend „Nachhaltig Arbeiten – Vielfältig Leben" in Bad Godesberg ist kein Vortrag und kein Workshop. Er ist ein Dialograum mit klarer Struktur und offenem Ausgang.

Vier Tische. Vier Leitfragen. Menschen aus Betrieben, Ehrenamt, Migrationsgeschichte und Zivilgesellschaft. Kein fertiges Konzept – sondern die Einladung, gemeinsam ein Lagebild zu entwickeln und erste Schritte zu benennen.

Das ist integrale Didaktik in der Praxis: klein genug, um konkret zu sein. Offen genug, um überrascht zu werden.

Denn das ist das Ziel – nicht ein Ergebnis, das ich vorher kenne. Sondern ein Prozess, der trägt.

 

„Vom Erzählen zum Verstehen – vom Verstehen zum gemeinsamen Handeln."
Johanna Lehmacher

Initiatorin Projekt NaVi · Diplom-Pädagogin · Integrative Gestalttherapeutin · Systemische Beraterin

Bonn–Bad Godesberg  ·   jlehmacher@gmail.com  ·  +49 1523 4245037

movehopelive.com  ·   substack.com/@johannalehmacher1

#ProjektNaVi #IntegraleDidaktik #VomErzählenZumHandeln #Nachhaltigkeit #TranskulturVielfalt #Arbeitsmarktintegration #AQAL #BadGodesberg #movehopelive

 

17. Mai 2026

So erstellen und verwalten Sie Blogbeiträge

Blogbeiträge auf einer Website haben mehrere praktische Funktionen. Erstens sind sie ein guter Ort, um Aktivitäten und Ereignisse zu dokumentieren, zweitens können sie genutzt werden, um weitere Informationen zu Themen im Zusammenhang mit der Website bereitzustellen, und schließlich sind sie ein wirksames Mittel, um das Ranking der Website in Suchmaschinen zu optimieren.

Mit unserer Blogging-Funktion können Sie Blogbeiträge für Ihre Website erstellen, bearbeiten, veröffentlichen, aber auch wieder entfernen und löschen. Um den Einstieg zu erleichtern, wird dieser Prozess in den folgenden Abschnitten erklärt.

Einen neuen Blogbeitrag erstellen

Um einen neuen Beitrag zu erstellen, klicken Sie einfach auf die Schaltfläche "Neuer Blogbeitrag" in der Kopfzeile der Übersichtsseite für Blogbeiträge. Dadurch wird der Beitragseditor geladen und Sie können Ihren Beitrag bearbeiten, speichern und veröffentlichen. Wenn Sie die Seite verlassen und zur Übersichtsseite zurückkehren möchten, klicken Sie auf "Zurück zu Beiträgen" in der oberen linken Ecke.

Bearbeiten des Blogbeitrags

Wenn Sie bereits einen Beitrag erstellt haben, können Sie ihn auf der Übersichtsseite aufrufen, indem Sie auf die Überschrift des Beitrags oder auf das Stiftsymbol rechts in der Spalte klicken. Wenn Sie mehr über die Anpassungsmöglichkeiten in MyWebsite Now erfahren möchten, lesen Sie bitte unseren Blogbeitrag "Wie man Blogbeiträge in MyWebsite Now anpasst".

Speichern der Artikels ohne Veröffentlichung

Oft dauert das Schreiben eines Beitrags mehr als eine Sitzung. Das ist kein Problem, denn Sie können entweder oben rechts auf "Änderungen speichern" klicken, bevor Sie die Seite verlassen, oder Strg + S auf Ihrer Tastatur drücken. Es erscheint ein kurzes "Gespeichert", um Ihnen mitzuteilen, dass der aktuelle Stand Ihrer Arbeit für später gespeichert ist. Wenn "Änderungen speichern" ausgegraut ist (wie in der Abbildung unten), bedeutet dies, dass alle Änderungen gespeichert wurden und Sie den Blogbeitrag sicher verlassen können. Außerdem speichert der Editor Ihren Fortschritt gelegentlich automatisch.

Veröffentlichen und Zurücknehmen der Veröffentlichung des Blogbeitrags

Wenn Sie mit dem Inhalt und dem Umfang Ihres Beitrags zufrieden sind, können Sie auf die Schaltfläche "Beitrag veröffentlichen" in der oberen rechten Ecke klicken. Das Veröffentlichen von Blogbeiträgen funktioniert anders als der Rest von MyWebsite Now. Blogbeiträge können direkt im Blog bearbeitet und veröffentlicht werden. Im Gegensatz dazu müssen einzelne Seiten nach wie vor über die gesamte Website veröffentlicht werden, um Änderungen zu aktualisieren. Im Umkehrschluss bedeutet dies auch, dass die Veröffentlichung oder Aktualisierung eines Beitrags keine Auswirkungen auf den Rest Ihrer Website hat.

Wenn Sie einen bereits veröffentlichten Beitrag wieder zurücknehmen möchten, können Sie auf das Globus-Symbol neben "Beitrag aktualisieren" klicken und "Beitrag nicht veröffentlichen" wählen. Dadurch wird der Status von "Veröffentlicht" wieder auf "Entwurf" zurückgesetzt, so dass Sie Änderungen vornehmen und den Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt erneut veröffentlichen können.

Löschen des Blogbeitrags

In bestimmten Situationen kann es hilfreich sein, einen Beitrag zu löschen, nachdem Sie ihn erstellt haben. Klicken Sie dazu auf das Mülleimer-Symbol auf der rechten Seite und bestätigen Sie das folgende Popup. Ihre Änderungen werden automatisch übernommen und Ihre Website und die Übersichtsseite werden aktualisiert.

Verwalten von Kommentaren für Ihre Artikel

Für jeden Blogbeitrag haben Sie die Möglichkeit, die Kommentarfunktion für Ihre Besucher zu aktivieren oder zu deaktivieren. Bevor Kommentare veröffentlicht und unter Ihrem Beitrag sichtbar werden, müssen Sie sie nach Erhalt einer Benachrichtigungs-E-Mail überprüfen.

Für jeden Kommentar, den Sie erhalten, haben Sie die Möglichkeit, ihn zu genehmigen, leicht zu bearbeiten oder einfach zu löschen oder in den Spam zu verschieben. Nach der Genehmigung können Sie auch auf den Kommentar antworten, um mit Ihren Besuchern in Kontakt zu bleiben. Ihre Antworten können unter Ihrem eigenen Namen veröffentlicht werden, den Sie auf der Registerkarte Einstellungen auswählen können. Dort können Sie auch Kommentare für neu erstellte Beiträge deaktivieren.

Was kommt als Nächstes?

Jetzt sollten Sie alles haben, um Ihren Blogbeitrag in MyWebsite Now zu erstellen und zu verwalten.

Wenn Sie wissen möchten, welche Werkzeuge Ihnen zur Verfügung stehen, um Ihre Blogbeiträge zu individualisieren, sollten Sie sich unseren Beitrag "Wie man Blogbeiträge in MyWebsite Now anpasst" ansehen.

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie das Beste aus Ihren Blog-Beiträgen herausholen können, ist dieser Beitrag vielleicht genau das Richtige für Sie: "Wie Sie Blogbeiträge für Leser und Suchmaschinen optimieren".

Zurück

©Urheberrecht. Alle Rechte vorbehalten.

Information icon

Wir benötigen Ihre Zustimmung zum Laden der Übersetzungen

Wir nutzen einen Drittanbieter-Service, um den Inhalt der Website zu übersetzen, der möglicherweise Daten über Ihre Aktivitäten sammelt. Bitte überprüfen Sie die Details in der Datenschutzerklärung und akzeptieren Sie den Dienst, um die Übersetzungen zu sehen.